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Zur Entwicklung des Fachgebietes Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Göttingen

   
   

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie ist zugleich ein altes und ein junges Fach. Seine geistigen Wurzeln lassen sich bis Plato, Hippokrates und Galen zurückverfolgen und blieben bis in die Neuzeit lebendig. Mit den großen Erfolgen einer naturwissenschaftlich orientierten Medizin von der Mitte des 19. Jahrhunderts an drohte aber die Seele aus der Medizin verdrängt zu werden. Ideengeschichtlich lässt sich die Psychosomatische Medizin auch als eine Gegenbewegung gegen ein solches einseitiges Verständnis des kranken Menschen verstehen. In dieser Entwicklung verbinden sich drei unterschiedliche Ansätze: der psychogenetische der Psychoanalyse, der holistische (ganzheitliche) der klinischen Medizin sowie schließlich der psycho-physiologische Ansatz. Diese verknüpfen sich zu einem umfassenden bio-psycho-sozialen Verständnismodell vom kranken Menschen. Dementsprechend geht es - wie in einem der ersten Lehrbücher des Fachgebietes ausgeführt – der Psychosomatischen Medizin nicht darum, dem Körper weniger, sondern der Seele wieder mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Bedeutung der Psychosomatischen Medizin zunehmend anerkannt; dies führte 1970 zur Institutionalisierung des Fachs an den Medizinischen Fakultäten der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der damals neuen Approbationsordnung. Schließlich beschloss 1992 der Deutsche Ärztetag die Einführung eines eigenen Fachgebietes in der Ärztlichen Weiterbildungsordnung - zunächst mit dem Titel "Psychotherapeutische Medizin" und dann nach Beschluss des Ärztetages 2003 mit dem an die Ärztliche Approbationsordnung angeglichenen Titel „Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“.

 

Die Entwicklung des Faches in Göttingen bis 1985

1970 konnten nur wenige Medizinische Fakultäten auf historisch gewachsene Strukturen im Bereich der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie zurückgreifen, um die damals neue Approbationsordnung umzusetzen. In Göttingen gab es zu diesem Zeitpunkt bereits eine längere Tradition des Faches. Diese war durch den langjährigen Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie, Joachim Ernst Meyer (1963 bis 1985), und den damaligen Direktor des Landeskrankenhauses Tiefenbrunn, Werner Schwidder, (1965 bis 1970) begründet worden.

In der Medizinischen Fakultät wurde 1975 die Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie aus der Psychiatrischen Klinik heraus gegründet. Die Leitung dieser Abteilung hatte bis 1985 Hanscarl Leuner (1919 – 1996) inne, der bereits seit 1959 einen entsprechenden Bereich innerhalb der Psychiatrischen Klinik aufgebaut und geleitet hatte.

Neben seinen großen Verdiensten für das psychodynamische und strukturelle Verständnis der Psychosen („Modell-Psychosen“) lagen die wissenschaftlichen Schwerpunkte Leuners insbesondere in der Erforschung der adjuvanten Anwendung von psychoaktiven Substanzen in der Psychotherapie, im Bereich imaginativer Psychotherapieverfahren sowie in der Entwicklung von Biofeedback-Verfahren zur Behandlung psychosomatischer Erkrankungen. Auf diesen Feldern leistete Leuner Pionierarbeit und gewann nationale und internationale Anerkennung.

Bereits 1970 war ebenfalls aus der Psychiatrischen Klinik heraus die Abteilung Psycho- und Soziotherapie gegründet worden, deren Leitung zwei Jahrzehnte bis 1990 Eckhard Sperling (1925 – 2007) innehatte. Unter seiner Ägide wurde diese Abteilung zu einem wichtigen Zentrum familientherapeutischer Forschung und Versorgung, von dem aus die Entwicklung der Familientherapie im deutschsprachigen Raum wesentliche Impulse erhielt.

Zuvor war bereits 1966 auf Anregung von Joachim Ernst Meyer hin die Ärztlich-Psychologische Beratungsstelle für Studierende der Universität Göttingen gegründet worden. Aufbau und Leitung dieser Institution übernahm ebenfalls Eckhard Sperling. Die Erforschung der besonderen psychosozialen Probleme und damit verbundener psychischer Erkrankungen bei Studierenden erfuhr von hier aus wesentliche Impulse; zugleich wurde eine wichtige Versorgungsinstitution mit einem differenzierten Behandlungsangebot aufgebaut, an der viele Generationen von Studierenden in psychischen Nöten und Krisensituationen eine fachkundige psychotherapeutische Hilfe erfahren haben.

Schließlich wurde 1974 die Forschungsstelle für Gruppenprozesse als zentrale universitäre Einrichtung gegründet; sie unterstand zunächst direkt dem Rektor der Universität bzw. dem späteren Präsidenten. Die Leitung hatte Annelise Heigl-Evers (1921 – 2002) inne. Nachdem diese 1977 den Ruf nach Düsseldorf auf den Lehrstuhl für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie angenommen hatte, übernahm nach einem Interregnum 1981 Karl König (geb. 1931) diese Institution, die von da an als Abteilung Klinische Gruppenpsychotherapie der Medizinischen Fakultät zugeordnet wurde.

Mit der Einführung der Zentrumsstruktur in der Medizinischen Fakultät wurde 1980 die Errichtung des Zentrums Psychologische Medizin (seit 2001 Zentrum Psychosoziale Medizin) mit den nachfolgenden Abteilungen beschlossen: Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Psycho- und Soziotherapie, Klinische Gruppenpsychotherapie, Medizinische Psychologie, Medizinische Soziologie.

Im Unterschied zu den anderen Fachgebieten des Zentrums wurde damit das in der Approbationsordnung 1970 eingeführte Fach Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und die damit verbundenen Aufgaben in Forschung, Lehre und Krankenversorgung zunächst von drei Abteilungen (Psychosomatik und Psychotherapie, Psycho- und Soziotherapie, Klinische Gruppenpsychotherapie) repräsentiert.

 

Die Entwicklung von 1986 - 2007

1986 nahm Ulrich Rüger (geb. 1941), zuvor Oberarzt an der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Charlottenburg der Freien Universität Berlin, den an ihn ergangenen Ruf auf die Nachfolge von Hanscarl Leuner an. Zwei Jahre nach seinem Amtsantritt beschloss 1988 die Medizinische Fakultät nach externer Begutachtung eine (partielle) Umstrukturierung des Zentrums Psychologische Medizin. Für das Fach Psychosomatische Medizin und Psychotherapie wurde eine Zusammenfassung der bis dahin auf drei Abteilungen aufgegliederten Zuständigkeiten in einer Gesamtabteilung unter der Leitung eines C4-Hochschullehrers empfohlen und von den zuständigen Gremien beschlossen. Mit dem Ausscheiden von Eckhard Sperling und im Rahmen der Bleibeverhandlungen von Ulrich Rüger (bei auswärtigem Ruf auf den Lehrstuhl für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie nach Düsseldorf - Nachfolge von Annelise Heigl-Evers) wurden die entsprechenden Beschlüsse 1989/91 umgesetzt und die personellen und sächlichen Ressourcen der Abteilung Psycho- und Soziotherapie der Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie zugeordnet. Gleichzeitig wurde in Personalunion von Ulrich Rüger die Leitung der Ärztlich-Psychologischen Beratungsstelle für Studierende der Universität übernommen.

Der Forschungs- und Versorgungsbereich Familientherapie wurde nach dem Ausscheiden von Eckard Sperling im Rahmen einer Schwerpunktprofessur (C3) weitergeführt. Auf diese Professur wurde Manfred Cierpka , bis dahin Oberarzt der Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie in Ulm, berufen. Ihm gelang es, von 1991 bis 1998 für diesen Bereich große wissenschaftliche Impulse zu setzen. Gleichzeitig war er maßgeblich mit bei den Beratungen beteiligt, die schließlich zur Anerkennung familientherapeutischer Behandlungsansätze in die vertragsärztliche Versorgung geführt haben.

Nach der Rufannahme von Manfred Cierpka nach Heidelberg 1998 übernahm die Leitung dieses Bereiches Günter Reich , der auch die Verantwortung für die Weiterführung des entsprechenden wissenschaftlichen Schwerpunktes und die familientherapeutische Weiterbildung hat.

In Weiterführung der Beschlüsse der Medizinischen Fakultät von 1988 wurde nach dem Ausscheiden von Karl König 1997 die Abteilung Klinische Gruppenpsychotherapie aufgelöst und die verbliebenen Mitarbeiter der Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie zugeordnet. Der Zuwachs an personellen Ressourcen nach 1990/91 und nach 1997 erlaubte im klinischen Bereich den Ausbau des Liaison- und Konsiliardienstes und im wissenschaftlichen Bereich eine Verstärkung der vorhandenen Forschungsschwerpunkte.

Die strukturellen Rahmenbedingungen, innerhalb derer ein wissenschaftliches und klinisches Fachgebiet arbeiten kann, bedingen nicht unmaßgeblich die Entwicklungsmöglichkeiten des betreffenden Gebietes. Insofern haben die Fakultätsratbeschlüsse von 1988 und ihre Umsetzung nach 1989 die Weiterentwicklung des Fachgebietes in Göttingen maßgeblich mitbestimmt. Auch wenn die Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie lange die "kleinste" der drei klinischen Abteilungen des Zentrums Psychosoziale Medizin geblieben ist, war die Bündelung der Ressourcen doch eine wesentliche Voraussetzung für die nachfolgende erfolgreiche Arbeit im Bereich Forschung, Lehre und Krankenversorgung. Auf dem Hintergrund eines differenzierten klinischen und poliklinischen Versorgungsangebotes konnte ein patientenbezogener Unterricht für angehende Ärzte durchgeführt werden. Last not least war aber mit der Vergrößerung der Abteilung die für eine lebendige wissenschaftliche Diskussion notwendige „kritische Masse“ gewährleistet.

Drittmittelgeförderte wissenschaftliche Schwerpunkte der Abteilung lagen von 1986 bis 2007 in folgenden Bereichen: Krankheitsbewältigung (Coping) (Leibing, Schüssler, Rüger), evaluative Psychotherapieforschung (Leibing, Leichsenring, Rüger), Psychotherapieprozessforschung (Leibing, Leichsenring, Sammet, Staats) sowie spezielle Krankheitsbilder: Essstörungen (Cierpka/Reich), Generalisierte Angst, soziale Phobie (Leibing/Leichsenring) sowie in der Erforschung von interdependenten Prozessen bei komorbiden internistischen Erkrankungen und psychischen Störungen (Angst/Depression) (Herrmann-Lingen).

Von 1986 bis 2006 haben zwei jeweils langjährig tätige Leitende Oberärzte die Arbeit des Direktors der Abteilung nachhaltig unterstützt. Zunächst hatte Gerhard Schüßler , zuvor Freie Universität Berlin, diese Funktion inne. 1995 nahm dieser einen Ruf auf das Ordinariat unseres Faches in Innsbruck an – bei gleichzeitiger Ablehnung eines Rufes auf den Lehrstuhl in Münster. Danach war für über 10 Jahre Henning Schauenburg leitender Oberarzt, bis dieser 2006 an das Universitätsklinikum Heidelberg überwechselte, wo er seither die Position des Stellvertretenden Ärztlichen Direktors der Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin inne hat. Sein Nachfolger als Leitender bzw. Geschäftsführender Oberarzt wurde Ullrich Buss .

Leitender Psychologe der Abteilung ist seit 1996 Eric Leibing , der in dieser Funktion insbesondere für die methodische Begleitung und Organisation von Psychotherapiestudien verantwortlich ist und gemeinsam mit Falk Leichsenring mehrere drittmittelgeförderte multizentrische Studien zur Behandlung von Generalisierter Angst und Sozialer Phobie durchführte.

Darüber hinaus erstellte Falk Leichsenring mit seiner Arbeitsgruppe mehrere Metaanalysen zur Effektivität von psychotherapeutischen Behandlungsverfahren.

Die der Abteilung zugeordnete Schwerpunktprofessur wurde nach Annahme eines Rufes von Manfred Cierpka nach Heidelberg (1998) und der festen Etablierung der Familientherapie in der allgemeinen Versorgung thematisch umgewidmet und für den Aufbau eines Forschungsschwerpunktes Psychokardiologie genutzt. Nach längerjähriger wissenschaftlicher Aufbauarbeit durch Christoph Herrmann-Lingen erhielt dieser 2004 die entsprechende Schwerpunktsprofessur, die er bis zu seiner Berufung auf den Lehrstuhl in Marburg 2005 innehatte.

 

Zunächst ganz außerhalb der Universität hatte sich schon sehr früh im Göttinger Raum für das Fachgebiet der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie eine sehr bedeutsame Entwicklung vollzogen: Unter der Leitung von Gottfried Kühnel (1954 bis 1965) und Werner Schwidder (1965 bis 1970) entstand aus dem früheren Landeskrankenhaus Rasemühle das Landeskrankenhaus Tiefenbrunn - eine weit über die Landesgrenzen hinaus wirksame Modelleinrichtung für die stationäre Psychotherapie. Zwischen Joachim Ernst Meyer und Werner Schwidder kam es zu einer langjährigen wissenschaftlichen und freundschaftlichen Zusammenarbeit im Bereich der Lehre und ärztlichen Weiterbildung. Die gute Verbindung zwischen Tiefenbrunn und der Universität blieb auch nach dem frühen Tod von Werner Schwidder 1970 unter seinen Nachfolgern Franz Heigl (1971 bis 1985) und Ulrich Streeck (1985-2011) erhalten. Seit 1998 hat das Landeskrankenhaus den Status eines Akademischen Lehrkrankenhauses.

Die schon zuvor enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen wurde dadurch weiter vertieft, dass der Leiter des Bereichs Psychotherapieforschung der Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie, Falk Leichsenring, von 2000 bis zu der Annahme eines Rufes nach Gießen 2007 in Personalunion auch die Leitung des Funktionsbereichs Dokumentation und Supervision des Landeskrankenhauses Tiefenbrunn innehatte. Damit wurden die personellen und organisatorischen Grundlagen für eine Reihe wichtiger gemeinsamer Forschungsprojekte gelegt. Es bleibt zu hoffen, dass auch nach der 2007 geänderten Trägerschaft der Landeskrankenhäuser die enge Kooperation zwischen Tiefenbrunn und der Medizinischen Fakultät der Georg-August-Universität erhalten bleiben kann .

 

Soweit sie nicht bereits erwähnt wurden, lassen sich die wissenschaftlichen Schwerpunkte in der Zeit zwischen 1986 und 2007 auch an den Themen der abgeschlossenen Habilitationsarbeiten erkennen, die in der nachfolgenden Übersicht aufgeführt sind.

 

 

 

Habilitationen (1986 – 2007)

1990 - Gerhard Schüßler
Bewältigung chronischer Krankheiten

1997 - Falk Leichsenring
Denken, Affekte, Abwehrmechanismen und Objektbeziehungen bei Normalen, Patienten mit neurotischen Störungen,
Borderline-Patienten und Schizophrenen -
Eröffnung des Verfahrens als Mitarbeiter der Abteilung Klinische Gruppenpsychotherapie (Leitung Prof. K. König)

1998 - Henning Schauenburg
Kurzzeit-Psychotherapie – Ergebnisse und interpersonelle Verlaufsdeterminanten

1998 - Christoph Herrmann-Lingen
Prävalenz und klinische Relevanz von Angst und Depressivität bei internistischen Patienten

2000 - Günter Reich
Familienbeziehungen von Patientinnen mit Bulimia nervosa

2001 - Hermann Staats
Die Bestimmung von Beziehungsmustern und zentralen Beziehungskonflikten in diagnostischen Interviews und Gruppensitzungen

2002 - Eric Leibing
Das Fibromyalgie-Syndrom - psychosomatische und medizin-psychologische Befunde

2007 - Isa Sammet
Die Control-Mastery-Theorie: Eine integrative Theorie der Genese und Behandlung psychischer Störungen Empirische Befunde

G. Schüßler: seit 1995 Ordinarius und Leiter der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie in Innsbruck nach vorangegangener Ablehnung eines Rufes auf den Lehrstuhl für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Münster.
F. Leichsenring: seit 2007 Professur für Psychotherapieforschung an der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie/Universitätsklinikum Gießen.
G. Schauenburg: seit 2006 Geschäftsführender Oberarzt und Leiter des Bereichs Bergheim an der Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin/Universitätsklinikum Heidelberg
C. Herrmann-Lingen: 2005-2007 Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Marburg; seit 2007 in Nachfolge von U. Rüger Fachvertreter für Psychosomatische Medizin und Leiter der gleichnamigen Abteilung in Göttingen.
H. Staats: seit 2006 Sigmund-Freud-Professur an der FH-Potsdam.
I. Sammet: von 2006 bis 2010 Leitende Oberärztin an der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Tübingen, seit 2010 Leitende Ärztin Bereich Psychotherapie. Psychiatrische Klinik Münsterlingen (Schweiz).

 
   
   

Die Entwicklung seit 2007

Im September 2007 übernahm Christoph Herrmann-Lingen, der seit 2005 den Lehrstuhl des Gebietes in Marburg innegehabt hatte, in Nachfolge von Ulrich Rüger die Leitung der Abteilung und die Vertretung des Fachgebietes in Göttingen. Die aktuellen Entwickungen der Abteilung in Forschung, Lehre und Krankenversorgung sind den jeweiligen Seiten des Webauftritts zu entnehmen.

 
   
   
   
 
     

 

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