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Forschungsprojekt zur Sozialen Phobie (SOPHO-NET)

 
gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)  
 
 
 

Die Soziale Phobie ist eine Angststörung, bei der die Betroffenen eine stark ausgeprägte und anhaltende Angst vor sozialen Situationen oder vor Leistungssituationen erleben. Menschen mit sozialer Angst nehmen in solchen Situationen zumeist körperliche Angstsymptome wahr (z.B. Magen-Darm-Beschwerden, Zittern, Schwitzen, Erröten) und befürchten, dass diese Symptome von anderen bemerkt werden könnten. Die Angst geht mit Befürchtungen einher, sich peinlich oder unangemessen zu verhalten und von anderen negativ bewertet zu werden. Gefürchtete Situationen (z.B. eine Rede oder einen Vortrag halten, sich an einer Diskussion beteiligen, an einer Feier teilnehmen, fremde Leute ansprechen) werden vermieden oder nur unter erheblichem Leidensdruck ausgehalten.

Seit Anfang 2007 läuft in unserer Abteilung ein mehrjähriges Forschungsprojekt zur Sozialen Phobie. Das Projekt ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbundes Soziale Phobie (SOPHO-NET) und bietet für Betroffene die Möglichkeit einer psychotherapeutischen Behandlung.

Im Forschungsverbund soziale Phobie sind verschiedene Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen. Ziel ist die Verbesserung des Verständnisses und der Behandlung der sozialen Phobie.

Ausführliche Informationen zum SOPHO-NET, zu den einzelnen Forschungsprojekten und zu Behandlungsmöglichkeiten finden Sie auf der Homepage www.sopho-net.de

 

 

 
 
 
 
 
     

 

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