Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie - UMG

Studienteilnehmer gesucht

Studie zu Zwangsstörungen

Müssen Sie mehrfach kontrollieren, ob der Herd aus ausgestellt, das Licht ausgeschaltet, die Tür abgeschlossen ist?
Müssen Sie häufig Ihre Hände waschen, weil Sie befürchten, diese könnte nicht sauber genug sein?
Müssen Sie hierbei eventuell sogar eine bestimmte Anzahl von Waschgängen durchführen, um sich sicher zu fühlen?
Müssen Sie beim Betreten ihrer Wohnung die Kleidung wechseln, weil Sie befürchten, diese könnte kontaminiert sein?
Drängen sich Ihnen immer wieder unangenehme oder sinnlos erscheinende Gedanken auf, die Sie nicht loswerden?
Verspüren Sie Handlungsimpulse, die Ihnen fremd sind, z. B. Kraftausdrücke auszusprechen, andere zu beleidigen oder etwas zu beschädigen?
Haben Sie Angst, Dinge zu entsorgen oder wegzugeben, die Sie nicht mehr benötigen oder die beschädigt und eigentlich nicht mehr zu gebrauchen sind? Horten Sie diese?

Haben Sie schon mehrfach vergeblich versucht, gegen diese Handlungen, Gedanken oder Impulse anzugehen? Bekommen Sie Angst oder Panik, wenn Sie diese Handlungen unterlassen?

Dann leiden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit an einer Zwangsstörung.

Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie bietet in Kooperation mit dem Lou Andreas-Salomé-Institut in Göttingen und Kassel eine Behandlungsmöglichkeit für Zwangsstörungen an.
Es handelt sich dabei um eine auf die Störung zentrierte Psychodynamische Psychotherapie, die in 24 Sitzungen durchgeführt wird. Diese Behandlungen werden mit einer Wartegruppe verglichen. Die Behandlungsform hat sich bereits bei Angststörungen bewährt.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Günter Reich

Kontakt über 0551 39-5501

 

Flyer Studie Zwangsstörungen