Unsere Stationen

Psychotherapie-Station 4095
Station 2024 für Internistische Psychosomatik und Psychokardiologie

Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen bietet auf ihren Stationen Behandlungen für Patienten mit psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen an, bei denen weder eine rein körpermedizinische Behandlung noch eine ambulante Psychotherapie ausreicht.
Behandelt werden vor allem Patienten mit

  • chronisch-körperlichen bzw. psychosomatischen Erkrankungen (u.a. kardiologische, internistische, rheumatische, onkologische), deren Entstehung und Verlauf durch psychische Faktoren mitbedingt wird oder die ihrerseits zu psychischen Belastungen von Krankheitswert geführt haben.
  • Primär psychischen Erkrankungen (etwa ausgeprägte Depressionen, Angststörungen, Phobien)
  • somatoformen/funktionellen Störungen (primär körperliche Symptomatik die durch den körperlichen Befund nicht oder nicht ausreichend erklärt wird, wie funktionelle Herzbeschwerden, Durchfälle, Schmerzen etc.)
  • Essstörungen (Magersucht/Anorexie, Bulimie, Binge-eating)

Für die stationäre Behandlung stehen zwei Stationen mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung zur Verfügung, die 4095 und die 2024.
Die Krankenversorgungs-Schwerpunkte der beiden Stationen werden auf den entsprechenden Seiten ausführlicher dargestellt.


Aufnahme zur stationären Behandlung

Vor der stationären Aufnahme findet in der Regel ein Vorgespräch mit einem der Stationstherapeuten statt, in dem die Notwendigkeit einer stationären psychosomatischen Behandlung besprochen wird und die Möglichkeit zur Besichtigung der Station besteht.
Eine Terminvereinbarung hierzu kann über unser Sekretariat unter der Tel.-Nr.: 0551/39-66332 getroffen werden.