Psychokardiologische Ambulanz

Patient*innen mit Herzkrankheiten und psychischen Begleitproblemen wie Ängsten, depressiven Verstimmungen oder anderen Problemen mit der Anpassung an die Herzkrankheit (z.B. Herzbeschwerden ohne ausreichende organische Erklärung, Probleme mit ärztlich angezeigten Behandlungen) können in der psychokardiologischen Ambulanz gezielte Behandlungsangebote erhalten.

Hierzu zählt eine ambulante psychotherapeutische Gruppenbehandlung für seelisch belastete Herzpatient*innen sowie eine poststationäre Gruppentherapie für ehemalige Patient*innen der psychokardiologischen Station 2024.

Während stationärer Behandlung im Herzzentrum besteht die Möglichkeit zur konsiliarischen Untersuchung und ggfs. Mitbehandlung. Weitere Angebote bestehen zeitweise im Rahmen von Therapiestudien.

Die Zuweisung erfolgt nach entsprechender Diagnostik über die allgemeine Ambulanz der Klinik oder über die Station 2024. Während stationärer Behandlung im Herzzentrum kann eine konsiliarische Untersuchung durch die*den behandelnde*n Stationsarzt bzw. Stationsärztin angemeldet werden. Eine direkte Selbstzuweisung ist nur im Rahmen von Behandlungsstudien möglich.